Über Alexander.

Alexander Tsigaloglou ist Sohn eines griechischen Vaters und einer bayerischen Mutter. Im schönen München der achtziger Jahre aufgewachsen, durfte er eine sehr schöne Kindheit erleben. Er ist sehr viel in der Natur gewesen und liebt es immer noch, im Gras zu liegen und über die Schönheit des Planeten zu schwärmen.

Wo ist das Naturphoto?

Die Natur war schon immer eine seiner grossen Liebschaften und er war glücklich, wenn das "Himmelszelt" seine Begrenzung nach oben hin war. Auf der anderen Seite war seine Kindheit auch von nicht so schönen Dingen geprägt, wie häusliche Gewalt und den Auseinandersetzungen seiner Eltern. Das prägt und er sagt:

"Ich liebe meine Mutter und meinen Vater trotzdem. Ehrlich. Ohne die beiden wäre ich jetzt nicht auf dieser wunderschönen Erde. Ich könnte die wundervollen Farben nicht sehen. Das Meer nicht hören und die Liebe nicht spüren..."

Später im Gymnasium hatte er dann den Entschluss gefasst, nach der mittleren Reife eine Lehre zu beginnen. Er wollte seinen Vater stolz machen, das hat er heute begriffen. Nach dem Abbruch der Lehre hat es ihn wieder mehr in die Richtung seiner Mutter gezogen, eine kaufmännische Ausbildung folgte. Diesmal aber mit Abschluss, was sich dann auch bis heute so durchgezogen hat: Noch eine Lehre, Abitur, Studium und Ausbildung zum Verwaltungsbeamten.

Jetzt sollte sich aber zeigen, was passiert, wenn man nicht seinem Herzen folgt: Die Unzufriedenheit, dass das Angestellten-Dasein (Beamter!) nicht seine Endhaltestelle sein kann, hat sich bis auf seine Privatsphäre ausgedehnt. Seine Frau sagte damals: "Alex, ich brauche eine Pause!"

Dieser Satz hat sein Leben verändert. Dieser Satz hat ihn wach gerüttelt. Eines wusste er sofort: Er muss etwas anderes machen. Vielleicht etwas eigenes. Seine Berufung? Daran war erstmal noch nicht zu denken. Genesung braucht Zeit, das sagt auch folgender Aphorismus:

"Willst Du Dein Ziel erreichen, mache einen Umweg."

Er hat sich also Zeit gegeben und dann gemerkt, was ihn wirklich glücklich macht:


"Ich möchte meinen Mitmenschen helfen, ich möchte Dir helfen!"

Das Helfen hat er von seiner Mutter. Sie ist eine selbstlose Helferseele. Sie hat ihn ein ganzen Leben lang unterstützt und tut es heute noch mit Leib und Seele.
"Ich habe immer gern geholfen, jedoch unbewusst, weil es gut getan hat. Und jetzt mache ich es zu meiner Berufung!"

Wo ist Matala?

"Meine Aufgabe hier auf dieser Welt ist es, Dir zu zeigen, wie Du Dein innerstes Ziel finden kannst.
Durch beständiges Studium Deines eigenen Wesens. Durch die Achtung der Natur.
Durch Genügsamkeit.
Durch Mühe. Durch Disziplin.

Ich bin so froh, dass ich auf dieser Welt bin. Du frägst Dich vielleicht warum?

Ich sage es Dir: Es gibt einen Grund, weshalb wir alle da sind. Wir dürfen etwas verändern und lernen. Wir dürfen ein Teil dieses Konzepts sein, das sich Universum nennt. Es ist nicht selbstverständlich, dass wir da sind. Das habe ich auch 34 Jahre lang nicht verstanden. Ich habe mein Glück in das Aussen gelegt, da wo ich keinen Einfluss nehmen konnte.

Konzentriere Dich auf Dein Inneres und verbessere die Dinge, die Dich an Dir stören, dann wirst Du Großes erreichen.
Ich wünsche Dir viel Glück und freue mich, Dich einmal persönlich kennen zu lernen."

Mit viel Liebe und unbändiger Energie

Dein Alexander Tsigaloglou